English Version
Für die Trinkwasserversorgung gibt es einen Tiefbrunnen, der mit einer Hubkolbenpumpe das Wasser nach oben befördert. Deren Antrieb erfolgt durch ein Windrad mit Holzblättern. Sie wurden aus den Resten von 4-Kant-Hölzern längs aufgesägt.

Ein Ring und ein Scheibenrad werden die Drehbewegung auf eine Welle übertragen. Ein Radmitnehmer stellt die Verbindung zur Welle her.

Aus einem alten Tamiya-Modell wurde ein vorderer Radträger mit Achse als Lager weiterverwendet. Zwei Kugellager sorgen für reibungsarmen Lauf.

Kleine Metalllaschen wurden hergestellt und gebogen. An ihnen werden die Flügelblätter befestigt.

Kleine Hilfswerkzeuge sorgen für eine möglichst gleichmäßige Bohrungsanordnung.


Im weiteren Baufortschritt wurde alles miteinander verlötet…

… und die Flügelblätter angeschraubt. Schrauben und Muttern in M1,2 waren eine sehr starke Herausforderung an das Durchhaltevermögen. Die Hauptakteure dabei zwei Pinzetten, eine davon feststellbar. Es war ein schwer zu beschreibender Aufwand, in dem schmalen Zwischenraum alles zusammenzubringen. Das Nervenkostüm war dabei schon mehrmals im dunkelroten Bereich.

Es hat aber letztlich zu einem Ende geführt.

Auf diesem Podest wird das Windrad montiert, hier nur teilweise hergestellt.

In der zweiten Ebene dann die eigentliche Aufnahme für das Windrad.

Aus Blech gekantet, das Gehäuse für die Lagerung des Windrades. Weiterhin ein Tamiya Radträger, der mit Kugelköpfen winklig zum Gehäuse montiert ist. So sind noch minimale Anpassungen beim späteren Ausrichten möglich.



Der Tank für den Wasservorrat wurde bereits vorgestellt und steht auf einer zusätzlich eingebauten Zwischenebene. Neben dem Wassertank dient sie auch als Aussichtsplattform. Kleiner Luxus im Niemandsland sozusagen.

Eine Steigleitung DN65 befüllt den Wassertank. Dazu habe ich einen Kunststoffstab gebogen und mit gebohrten Scheiben beklebt. Sie sollen den Bund der Fittings darstellen. Die Aufweitung für das Gewinde habe ich beigespachtelt. Wieder mit Vallejo Plastic Putty. Es lässt sich sehr gut dosieren und auch schleifen.
So sind zwei optische Bögen und eine Muffe eingebaut worden. Hier noch teilweise unbearbeitet. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.


Wird schnellstmöglich fortgesetzt…
English Version
Wind-powered water pumping Part 1
A deep well supplies drinking water, which is pumped to the surface using a reciprocating piston pump. This is driven by a windmill with wooden blades. These were sawn lengthwise from the remains of square timber.

A ring and a disc wheel transfer the rotary motion to a shaft. A wheel driver connects to the shaft.

A front wheel carrier with axle from an old Tamiya model was reused as a bearing. Two ball bearings ensure low-friction running.

Small metal tabs were manufactured and bent. The wing blades are attached to them.

Small auxiliary tools ensure that the holes are arranged as evenly as possible.


As construction progressed, everything was soldered together…

…and the blades were screwed on. M1.2 screws and nuts were a real challenge to our perseverance. The main tools used were two pairs of tweezers, one of which was lockable. It was difficult to describe the effort involved in fitting everything together in the narrow space. Our nerves were stretched to breaking point on several occasions.

But in the end, it all came together.

The wind turbine is mounted on this platform, which is only partially completed here.

The second level is where the actual mount for the wind turbine is located.

The housing for the wind turbine bearing is made of folded sheet metal. There is also a Tamiya wheel carrier, which is mounted at an angle to the housing with ball heads. This allows for minimal adjustments during subsequent alignment.



The water tank has already been presented and is located on an additional intermediate level. In addition to the water tank, it also serves as a viewing platform. A little luxury in the middle of nowhere, so to speak.

A DN65 riser pipe fills the water tank. To do this, I bent a plastic rod and glued drilled discs to it. They are supposed to represent the collar of the fittings. I filled in the widening for the thread with Vallejo Plastic Putty. It is very easy to apply and sand.
Two optical bends and a sleeve have been installed. Here they are still partially unfinished. I love it when a plan works.


Will be continued as soon as possible…
Translation, with the kind support of deepl.com