Ein Geländer und das Dach für die Veranda


English Version

Im Neuen Jahr geht es gut gelaunt weiter mir der Baustelle. Ein umlaufendes Geländer wurde angepasst.

Eine Sitzbank wurde aus dem Stamm einer Haselnuss gebaut.

An den Stützen der Veranda wurden statische Verstärkungen angebracht.

Ein Rest Regelfallrohr wurde aufgeschnitten und zu einer Blechplatte rückgeformt.

Mit einigen Hilfsmitteln, teils zweckentfremdet, wurden in die Blechstreifen Falzen geformt.

Das Ergebnis soll ein Blechdach nachbilden, das in Falztechnik untereinander verbunden ist.

Aufgelegt sieht es ungekürzt dann so aus.

Mit einer Papiervorlage hatte ich danach versucht, die optimale Größe und Form zu finden. Dafür verwende ich immer bereits bedruckte Blätter.

Dann kamen mir doch Zweifel. Auf dem linken Foto sieht man die zunächst ins Auge gefasste Variante. Eine Art erweiterter Regenschutz mit abfallenden Seitenteilen. Rechts eine gerade Ausführung, die aber Einblicke auf die Unterkonstruktion zulässt. Es geht hier auch um die Optik, wenn sie auch in der Realität gewisse Nachteile aufweisen würde.

An der Stelle habe ich meine Rockcrawler-Forumskollegen um eine Stellungnahme gebeten. Das Votum war eindeutig, Optik vor perfektem Wetterschutz. Nachfolgend das zunächst noch einseitige Ergebnis.

Das wurde auf der linken Seite auch geändert. Vorne wird das Blech noch nach unten abgekantet. So entsteht dann auch eine Tropfkante. An die beiden scharfkantigen Blechseiten habe ich noch ein sogenanntes Ortgangblech aufgesetzt. Durch die seitlichen Falze, wird das Wasser nur nach vorne abgeleitet und seitlich eine Tropfkante geschaffen.

Das noch fehlende Blechstück für das Verandadach habe ich aus einer alten Regenrinne geschnitten. So hatte der dort schon vorhandene Falz auch gleich einen neuen Verwendungszweck. Er ist jetzt die Tropfkante für das ablaufende Wasser.

Wird schnellstmöglich fortgesetzt…

English Version

A railing and roof for the veranda


The construction site continues in good spirits in the new year. A surrounding railing was adjusted.

A bench was built from the trunk of a hazelnut tree.

Structural reinforcements were added to the porch supports.

A piece of leftover downpipe was cut open and reshaped into a sheet metal plate.

With a few tools, some of which were repurposed, folds were formed in the sheet metal strips.

The result is intended to replicate a sheet metal roof that is connected using a folding technique.

When laid flat, it looks like this.

I then used a paper template to try to find the optimal size and shape. I always use pre-printed sheets for this.

Then I had my doubts. The photo on the left shows the version I initially had in mind. A kind of extended rain cover with sloping side panels. On the right is a straight version, but it allows you to see the substructure. Appearance is also important here, even if it would have certain disadvantages in reality.

At this point, I asked my Rockcrawler forum colleagues for their opinion. The vote was clear: appearance before perfect weather protection. Below is the initial one-sided result.

This was also changed on the left side. At the front, the sheet metal is folded downwards. This creates a drip edge. I attached a so-called verge flashing to the two sharp-edged sides of the sheet metal. The side folds ensure that water is only drained to the front, creating a drip edge at the sides.

I cut the missing piece of sheet metal for the porch roof from an old rain gutter. This gave the existing fold a new purpose. It now serves as the drip edge for the runoff water.

Will be continued as soon as possible…

Translation, with the kind support of deepl.com

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